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www.Katzenlache.de <<---vool lol!!^^...da muss ich IMMER mitlachen!!^^


1. Ein Bier wird nie eifersüchtig, wenn Du ein anderes Bier
nimmst.

2. In einer Bar kannst Du immer ein Bier mitnehmen.

3. Ein Kater geht weg.

4. Ein Bier wird nicht verärgert, wenn Du mit einer Fahne nach
Hause kommst.

5. Du brauchst ein Bier nicht zu waschen, bevor es gut schmeckt.

6. Ein Bier kann man den ganzen Monat lang genießen.

7. Ein Bier braucht man nicht ausführen und bewirten.

8. Wenn Du mit einem Bier fertig bist, bekommst Du immer noch
Flaschenpfand.

9. Ein steriles Bier ist ein gutes Bier.

10. Du kannst Dir sicher sein, Du bist der erste, der das Bier
hat.

11. Du kannst mehr als ein Bier pro Nacht haben und Dich nicht
schuldig fühlen.

12. Du kannst ein Bier mit Deinen Freunden teilen.

13. Ein Bier ist immer feucht.

14. Ein Bier geht schnell runter.

15. Bierflecken kann man auswaschen.

16. Ein Bier wartet immer geduldig im Wagen auf Dich.

17. Wenn ein Bier unten gelandet ist, wirft man es weg.

18. Ein Bier kommt nie zu spät.

19. Bieretiketten kann mein einfach von der Flasche abziehen.

20. Ein Bier hat nie Kopfschmerzen.

21. Wenn Du ein Bier gut genug trinkst, hast Du immer ein gutes
Gefühl im Kopf.

22. Ein Bier verlangt nicht nach Gleichberechtigung.

23. Ein Bier kümmert es nicht, wann Du heimkommst.

24. Biere kommen immer in Sechserpacks...

25. Man kann ein Bier in aller Öffentlichkeit trinken.

26. Man kann sich außer Kopfschmerzen nichts anderes von einem
Bier einfangen.

27. Wenn Du mit einem Bier fertig bist, mußt Du nichts anderes tun
als die leere Flasche wegwerfen.

28. Ein Bier kostet nie mehr als 5 Dollar (Amis... :-) ) und wird
Dich nie durstig lassen.

29. Wenn Du mit einem Bier fertig bist, nimm das nächste.

30. Du wirst nie Bieretiketten auf der Wange haben...

31. Bier schaut am Morgen genauso wie am Abend aus.

32. Ein Bier schaut nicht regelmäßig bei Dir vorbei.

33. Ein Bier stört es nicht, wenn jemand das Zimmer betritt.

34. Ein Bier stört es nicht, die Kinder zu wecken.

35. Ein Bier bekommt keine Krämpfe.

36. Ein Bier hat keine Mutter.

37. Ein Bier hat keine Moral.

38. Ein Bier spielt nicht einmal im Monat verrückt.

39. Ein Bier hört Dir immer geduldig zu und streitet niemals.

40. Bieretiketten kommen nicht einmal im Jahr aus der Mode.

41. Bieretiketten sind im Preis schon mit enthalten.

42. Bier weint nicht, es blubbert.

43. Ein Bier hat nie kalte Hände oder Füße.

44. Ein Bier verlangt nicht nach Gerechtigkeit.

45. Ein Bier ist nie übergewichtig.

46. Wenn Du die Biersorte wechselst, brauchst Du kein Unterhalt zu
zahlen.

47. Ein Bier wird nie mit Deiner Kreditkarte abhauen.

48. Ein Bier hat keinen Rechtsanwalt.

49. Ein Bier braucht nicht viel Platz im WC.

50. Ein Bier kann Dir keine Krankheiten wie Herpes zufügen.

51. Einem Bier kümmert Dein Fahrstil nicht.

52. Ein Bier wechselt nicht seine Meinung.

53. Einem Bier kümmert es nicht, ob Du rülpst oder einen fahren
läßt.

54. Ein Bier ärgert Dich nicht.

55. Ein Bier fragt nicht danach, das Fernsehprogramm zu wechseln.

56. Ein Bier bringt Dich nicht dazu, einkaufen zu gehen.

57. Ein Bier bringt Dich auch nicht dazu, den Müll rauszubringen.

58. Ein Bier bringt Dich auch nicht dazu, den Rasen zu mähen.

59. Ein Bier kümmert es nicht, Chuck Norris- oder Charles Bronson-
Filme zu sehen.

60. Ein Bier hat man sehr leicht bei der Hand.

61. Dicke, volle Biere sind um so besser.

62. Ein Bier sagt nie nein.

63. In einem Bier kann man sich leicht hineinversetzen.

64. Ein Bier beschwert sich nicht, wenn Du es irgendwohin
mitnimmst.

65. Auf einer Party verschwindet das Bier nicht zusammen mit
anderen Bieren.

66. Ein Bier trägt kein BH.

67. Ein Bier kümmert es nicht, schmutzig zu werden.

68. Ein Bier stört sich nicht an Gefühllosigkeit.

69. Ein Bier verbraucht nicht das gesamte Toilettenpapier.

70. Ein Bier lebt nicht mit seiner Mutter zusammen.

71. Ein Bier macht Dich nicht schlapp.

72. Ein Bier kümmert sich nicht um Manieren.

73. Ein Bier schreit nicht herum.

74. Ein Bier kümmert sich nicht um die Fußballsaison.

75. Ein Bier schleppt Dich sicher nicht mit zur Kirche.

76. Ein Bier kann 'Vergaser' sicher besser buchstabieren als eine
Frau.

77. Ein Bier denkt nicht, Fußball sei bescheuert, aus wer weiß was
für Gründen.

78. Ein Bier hat oftmals mehr Ahnung von Computer als eine Frau...

79. Ein Bier wird nicht sauer, wenn Du andere Biere in Deiner Nähe
hast.

80. Ein Bier wird nie behaupten, diese Werbungen mit den Babies
sind irgendwie "süß".

81. Wenn ein Bier ausläuft, riecht es für eine Weile irgendwie
gut...

82. Ein Bier nennt Dich sicher kein sexistisches Schwein, weil
Du "Dobermann" statt "Doberperson" sagst.

83. Ein Bier erhebt kein Geschrei über solche Kleinigkeiten wie
einen hochgeklappten Toilettensitz.

84. Wenn Du ein "5500 ccm V8" in der Nähe eines Bieres erwähnst,
denkt es sicher nicht an einer riesigen Büchse Gemüsesaft.

85. Ein Bier beschwert sich nicht, daß Sicherheitsgurte weh tun.

86. Ein Bier raucht nicht im Auto.

87. Ein Bier streitet nicht damit herum, daß es keinen Unterschied
darin gäbe, ein unidentifiziertes Flugobjekt im Kriegsgebiet
abzuschießen und ein koreanisches Verkehrsflugzeug vom Himmel zu
holen.

88. Ein Bier kauft nie ein Auto mit Automatikgetriebe.

89. Ein Bier ist immer bereit, das Haus rechtzeitig zur Party zu
verlassen.

90. Ein Bier wartet nicht auf Komplimente.

91. Einige Biere (St. Pauli Girl) haben super Titten...

92. Bier schmeckt einfach gut.

93. Wenn Du ein Bier zuerst nur anschauen und später dann doch
austrinken willst, erhebt es sicher kein
Geschrei.

94. Selbst ein eiskaltes Bier wird Dich gewähren lassen.

95. Ein Bier wird Dich nie dazu bringen, vom Einkaufen ein paar
Tampons mitzubringen.

96. Ein Bier kümmert es nicht, daß Du lügst, wenn Du gerade
den "Penthouse" nach Deiner Aussage "nur wegen der Artikel" liest.

97. Ein Bier sagt nie, Du könntest ins Gefängnis kommen, wenn Du
ein Fußballspiel ohne einer ausdrückliche Zustimmung der dafür
zuständigen Stellen auf Video aufzeichnest.

98. Ein Bier würde nie Deinen Wagen mit dem schlechtesten Benzin
volltanken mit der Begründung, daß man dadurch die paar Pfennige
spart.

99. Ein Bier wird Dich nie dazu bringen, einen schwedischen Film
zu sehen.

100. Ein Bier bringt Dich nicht dazu, irgend etwas Vegetarisches
zu essen, das einfach abscheulich schmeckt.

101. Ein Bier wird nie den Satz benutzen: "Iß - es ist sehr
gesund." (Gerade dieser Satz verdirbt so manchen den Appetit)

102. Bist Du mit einem Bier fertig, macht der Gedanke an ein
anderes Bier Dich nicht krank.

103. Ein Bier lügt nie.

104. Ein Bier geht nicht fremd.

105. Ein Bier kann kein Unfall mit Deinem Wagen machen.

106. Bei einem Bier weiß man vorher auf den Pfennig genau, was es
kosten wird.

107. Einem Bier kümmert es nicht, wenn Du die ganze Nacht am
Computer verbringst.



Arschloch


Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben und
ihre Laune an jemandem auslassen müssen!!! Lasst Eure Laune nicht
an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT
kennt!!!

Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, dass ich ein
Telefonat führen musste. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein
Mann ging dran und sagte nett "Hallo?" Ich sagte höflich: "Hier
spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter
sprechen?"

Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen,
dass jemand so unhöflich sein konnte.

Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie
hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein
Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, dass die falsche Nummer
immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals
anzurufen.

Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich "Sie sind ein
Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das
Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.

Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen musste oder einen
wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich
schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel
besser.

Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein
Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für
mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.

Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann
hörte ich seine Stimme "Hallo." Ich erfand einen Namen. "Hallo,
hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte
Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem
vertraut sind.

Er sagte "Nein!" und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich
schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!"

KAPITEL 2

Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am
Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie
schaffen. Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und
bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein
wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich,
endlich fährt sie raus.

Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen
Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie
nicht machen, ich war zuerst da!" Der Kerl stieg aus seinem BMW
ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob
er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es
gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt."

Ich sah, dass er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu
verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich
mir einen anderen Parkplatz.

Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich
hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer
xxx 823-4863 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt
hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine
Nummer gespeichert habe.)

Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf
meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.
Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und
sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen
schwarzen BMW verkauft?" "Ja, der bin ich." "Können Sie mir sagen,
wo ich ihn mir ansehen kann?" "Ja, ich wohne in London in der 182
West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau
davor." Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?" "Ich heiße Don
Hansen." "Wann kann ich Sie antreffen, Don?" "Abends bin ich zu
Hause." "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas
sagen?" "Ja." "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den
Hörer auf.

Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen
Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn
ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen.
Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den
Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich
eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ
ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und
sagte freundlich "Hallo." Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!"
legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?"
Ich sagte: "Ja." Er sagte: "Unterlassen Sie Ihre Anrufe." Ich
sagte: "Nein." Er sagte: "Wie heißt Du, Kumpel?" Ich sagte: "Don
Hansen." Er sagte: "Wo wohnst Du?" "182 West Street, London. Es
ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor." "Ich
komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten."
Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte
auf.

Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging ran "Hallo." Ich
sagte: "Hallo, Du Arschloch!" Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer
Du bist...." "Was dann?" "Trete ich Dir in den Arsch." "Gut! Ich
gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!" Ich
legte auf. Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei
an. Ich sagte, ich wohne in der 182 West Street, London, und würde
meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme.

Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die
ganze Sache zu beobachten. Köstlich! Es war eine der größten
Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden
Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei sie festnahm !!!




Ein Tag im Freibad


Ich packe so gegen 11 Uhr an einem freien Mittwoch mein Handtuch,
ein Buch, eine Flasche ALDI-Mineralwasser und eine Flasche
Sonnencreme ein und setze mich ins Auto. Natürlich müsste ich
nicht mit dem Auto fahren. Ich könnte ja auch mit dem Rad fahren.
Aber Rad fahren ist genauso zum Kotzen wie Staßenbahn fahren und
zu Fuß geht nun wirklich nicht! Also, ich fahre zum Schwimmbad.

Je näher ich dem Schwimmbad komme, um so größer wird die Zahl der
Radfahrer, die mit sonnigem Gemüt kreuz und quer nebeneinander und
sowieso überall auf der Straße herumschlingern, die Sonnenbrille
auf der Nase und tonnenweise Krempel im Körbchen, wie zum Beispiel
Luftmatratzen, Kühlboxen, Sonnenschirme oder ihren Nachwuchs. Man
könnte glauben, manche wären aus ihren Häusern vertrieben auf dem
Weg in die Fremde, aber nein, sie wollen tatsächlich nur einen Tag
ins Schwimmbad.

In tiefem Vertrauen auf den lieben Gott und meine Geduld rauschen
sie also unkoordiniert vor meinem Auto herum, aber ich lasse mich
nicht entmutigen und suche einen Parkplatz. Schatten wäre toll. Am
besten nicht zu weit weg. Ich suche ungefähr eine halbe Stunde und
stelle mich dann siebeneinhalb Kilometer vom Eingang entfernt
gegen die Fahrtrichtung im absoluten Halteverbot auf einen
sonnendurchfluteten Radweg, den die oben erwähnten Bekloppten
komischerweise eisern ignorieren.

Vor der Kasse steht eine riesige Menschenmenge. Darunter auch fünf
ältere Herren im Team Telekom-Outfits, die lauthals verkünden dass
sie nach 20 Kilometern Rad fahren jetzt noch 25 Bahnen schwimmen
werden. Interessante Triathlon-Variante: mit dem Fahrrad ins
Schwimmbad, mit dem Krankenwagen wieder zurück. Drei Teenies
zwängen sich durch die Reihe nach vorn. Auf meinen freundlichen
Hinweis, sie sollten sich doch bitte hinten anstellen, antwortet
einer mit einem ebenso freundlichen: "Halt doch die Fresse,
Schwuchtel!". Aber ich freu mich einfach nur weiter auf das kühle
Nass und passe nebenbei auf, dass mir im Gedränge keiner den
Geldbeutel klaut.

An der Kasse mache ich meinen Anspruch auf Ermäßigung geltend. Die
freundliche Dame bittet mich herein, lässt sich Studentenausweis,
Personalausweis, Führerschein, EC-Karte, Organspender-Karte,
Impfpass und Geburtsurkunde vorlegen und unterzieht mich einem
Lügendetektor-Test. Nachdem das BKA meine Fingerabdrücke überprüft
hat gewährt man mir tatsächlich ermäßigten Einlass in den Badespaß-
Park!

Ich suche mir ein nettes Plätzchen auf der Wiese, lege mein
original rotes Schwuchteltuch auf ein Ameisenloch und eine alte
Portion Pommes und freu mich auf den schönen Tag. Die Vöglein
singen, die Kinder schreien und die Kids nebenan erfreuen das
ganze Schwimmbad mit dem lieblichen Geschrei von Rammstein,
welches aus ihrem Ghettoblaster dröhnt. Dann erfreue ich die
Bienen und Wespen indem ich mich von Kopf bis Fuß mit einer
pampigen stinkigen Sonnencreme einschmiere. Sofort summen sie
lustig um mich herum.

Ach, das Leben ist schön! Nachdem ich mich eine halbe Stunde in
der Sonne geräkelt habe, bekomme ich langsam Durst und greife zu
meinem Wasser. Als ich gerade trinken möchte donnert mir ein
Fußball lustig hinten auf die Birne, was dazu führt, dass ich mir
am Flaschenhals ein noch lustigeres kleines Stück vom Schneidezahn
abschlage. Ich drehe mich um und da steht, so ein Zufall! Das
sympathische kleine Arschkind vom Eingang! Entschuldigend sagt der
kleine zu mir: "Geb mein Ball her, du Missgeburt!" Da kann ich
natürlich nicht nein sagen und werf ihm den Ball zu.

Im Schwimmbad ist es echt toll! Doch ein Schluck Wasser konnte
mich nicht wirklich erfrischen. Zeit für einen Sprung ins kühle
Nass! Nachdem ich einen netten Mann neben mir darum gebeten habe,
doch ein Auge auf meine Sachen zu haben, während ich schwimme,
schlendere ich zum Becken.

Hier ist es toll! Viele kleine Kinder rennen herum. Eins rennt mir
mit dem Kopf in die Eier und fängt an zu heulen. Die Mutter
schreit mich ein wenig an, was mir einfiele, so einfach am Becken
vorbeizugehen wenn ihr Kind da herumtobt. Ja, das tut mir
natürlich Leid, hätt ich auch wirklich besser aufpassen müssen.
Endlich bin ich im Wasser. Das ist echt schön! Das Sonnenöl von
tausenden Leuten schillert auf der Wasseroberfläche, durch die
Chlor-verätzten Augen scheint die Welt in einen lieblichen
Schleier gehüllt. Ich tauche unter und genieße gerade den Wechsel
zwischen kaltem Wasser und warmem Pipi als mir ein nettes kleines
Kind vom 3-Meter-Brett auf den Rücken springt. Als ich japsend
auftauche, um mich zu entschuldigen, sehe ich, dass es ja genau
das gleiche Kind wie eben war! Hach wie nett! Hoffentlich hat es
sich nicht weh getan! Es hört auch tatsächlich gleich auf zu
weinen, nachdem ich ihm meine Uhr geschenkt habe. So ein liebes
Kind! Raus aus dem Wasser, zurück zum Platz.

Als ich dort ankomme, ist der nette Nachbar, der ein wenig auf
meine Sachen aufgepasst hat, nicht mehr da. Mein Geldbeutel auch
nicht. Dafür aber sein Hund, der gerade mein Schnitzelbrötchen
frisst um danach in meinen Turnschuh zu scheißen. Netter Hund!
Eigentlich bin ich sehr ausgeglichen, aber jetzt ist es doch
langsam genug. Ich packe meine Sachen zusammen und den blöden Hund
in die Kühlbox seines freundlichen Herrchens. Selbige lasse ich
feierlich im Wellenbecken zu Wasser und schaue mir belustigt den
wilden Ritt an, während ich ein paar Takte "Surfin USA" pfeife.
Mit dem Handy des Herrchens rufe ich eine 0190-Nummer an und werfe
es dann aufs Dach der Umkleidekabinen. Jetzt hab ich micht schon
beinahe beruhigt. Ich schlendere zu meinem Fußball-Freund, nehme
ihm den Ball ab und schieße ihn mit einem beeindruckenden
Vollspann aus einem Meter Entfernung direkt in sein nettes
Gesicht. Nachdem er blutüberströmt nach hinten umgefallen ist,
nehme ich die Gelegenheit wahr, in seinem Rucksack noch ein
kleines Feuerchen zu legen und mache mich auf den Weg zum Ausgang.

Als ich am Beckenrand vorbeikomme sehe ich meinen Kumpel vom 3-
Meter-Brett. Da der Bademeister gerade dabei ist, einen Telekom-
Opa aus dem Becken zu fischen nutze ich den Moment, schnapp mir
die Badehose des netten kleinen Schweinepriesters und hänge sie
nicht weit entfernt an einen hohen Ast. Als ich am Ausgang ankomme
schau ich mich ein letztes Mal um: Der Fußball-Penner hüpft
plärrend um seinen brennenden Rucksack herum (das Feuer hat
inzwischen auf benachbarte Bastmatten übergegriffen), die kleine
Nervensäge hüpft nackt unter dem Badehosen-Baum herum (Umzingelt
von kreischenden Mädchen) und der nette Nachbar sucht seinen Hund.
Die fest verschlossene Kühlbox zieht immernoch ihre Bahnen im
Wellenbecken und das Handy funkelt mir lustig vom Umkleidendach
zu. Die Rechnung muss inzwischen bei etwa 98 Euro liegen.

Als ich zum Auto zurückkomme hängt ein Strafzettel drann. Ich nehm
ihn ab, lese ihn aufmerksam durch und esse ihn auf. Dann steig ich
in mein brütend heißes Auto und denke: Gar nicht schlecht, so ein
Tag im Freibad.



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